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Rückblick: Aktionen an der Realschule


Planspiel Börse

Preisübergabe an die Sieger in der Kundenhalle der Sparkasse Hanauerland

Das Team Wallstreet-Boys des Einstein-Gymnasium wiederholte seinen Vorjahressieg beim Planspiel Börse. Preisübergabe an die Sieger in der Kundenhalle der Sparkasse Hanauerland. Bildunterschrift Die Siegerteams mit den Lehrern Zlatko Ilic (2.v.r.) von der Wilhelmschule, Friedrich Graffmann (3.v.r.) vom Einstein-Gymnasium, Harald Schilling (6.v.r.) von der Realschule Rheinau und Hartmut Stephan (rechts, Marketingleiter der Sparkasse Hanauerland)

Die Nachwuchsbörsianer aus dem Hanauerland haben zehn Wochen lang intensiv die Wirtschaftsnachrichten und Börseninformationen verfolgt und bewertet und aufgrund ihrer Einschätzung Aktien gekauft und verkauft. Ziel war es, in diesem Zeitraum ihr fiktives Startkapital in Höhe von 50.000 Euro möglichst stark zu vermehren. Das Planspiel Börse ist das größte Internet-Planspiel Europas. Am besten gelang dies wiederum der Schülergruppe "Wall Street Boys" mit David Achauer, Marvin Blättner und Benjamin Röthlingshöfer vom Einstein-Gymnasium Kehl. Sie konnten ihr fiktives Startkapital von 50.000 Euro um 2.229 Euro erhöhen und damit ihren Vorjahreserfolg wiederholen. "Wir haben erneut auf Unternehmen aus der IT-Branche gesetzt," berichteten die siegreichen Schüler bei der Preisübergabe in der Kundenhalle der Sparkasse in Kehl. Die Gruppe "mileta" mit Miriam Mattern, Lea Hetzel und Tabea Rudloff von der Realschule Rheinau belegte den zweiten Platz. Die Gruppe "Aktien-Warlords" mit Kevin Bayerlein, Roni Issa und Michael Rösch von der Wilhelmschule in Kehl landete auf dem dritten Platz.

PlanspielBoerse-LogoHartmut Stephan, Marketingleiter der Sparkasse Hanauerland, gratulierte den Gewinnern und ging bei der Preisverleihung in einem kurzen Rückblick auf das Börsenjahr 2016 ein. Er betonte dabei den pädagogischen Wert des Planspiel Börse: "Es ist ein sehr gutes Medium zur Wirtschaftserziehung. Die Jugendlichen lernen, sich Informationen über die Börse, Aktien und Unternehmen zu beschaffen und diese für ihre Anlageentscheidungen zu bewerten." Friedrich Graffmann, betreuender Lehrer des Einstein-Gymnasiums Kehl, freute sich über den wiederholten Erfolg seiner Schüler und betonte, dass das Planspiel Börse sehr gut in den Kurs "Wirtschaft" passt. Harald Schilling, der seit vielen Jahren die Schülergruppen der Realschule Rheinau betreut, lobte den großen Eifer, mit dem die Schülerinnen und Schüler an Europas größtem Internet-Planspiel teilgenommen haben. Zlatko Illic, Lehrer der Wilhelmschule Kehl, versprach: "Es hat uns viel Spaß gemacht. Wir werden auch beim nächsten Planspiel Börse mit mehreren Schülergruppen dabei sein."

Kehl, 27.01. 2017

 
Schüler im Berufspraktikum

IMG 2552Ob Gastronomie, Handwerk, Verwaltung, Einzelhandel oder Krankenpflege – wie jedes Jahr absolvierten die Schülerinnen und Schüler der Realschule Rheinau ihre BORS-Woche. BORS, Berufsorientierung an der Realschule, führt die Schüler der 9. Klassen eine Woche in Unternehmen und Betriebe, bei denen sie sich selbst um einen Praktikumsplatz für die Woche bemüht hatten.

Während dieser Woche sollen die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit erhalten, das von ihnen gewünschte Berufsbild in Grundzügen kennenzulernen und über die Ausbildung Informationen einzuholen. In der Regel werden die Praktikanten einmal von einem Lehrer der Realschule besucht. Dass dies nicht der die Schüler unterrichtende Lehrer sein muss, unterstreicht, dass die Berufsorientierung an der Realschule in Freistett das ganze Kollegium tangiert. Ebenfalls sind mehrere Unterrichtsfächer involviert, die die künftigen Auszubildenden auf dem Weg zur Berufswahl begleiten. Es gibt zwar einen BORS-Beauftragten an der Schule, jedoch ist es üblich, dass vielfältige Programmpunkte den Unterricht unterstützen. So werden jährlich außerschulische Vertreter der Bildungspartner in den Unterricht eingeladen oder diese Betriebe besucht. Ebenfalls arbeitet die Schule eng mit der Agentur für Arbeit und dem dortigen Berufsberater zusammen. Interessierten Eltern wird auch ein Informationsabend zur Berufs- oder zu weiterführenden Schulen angeboten.

 

 
Schüler gehen an die Börse...

Planspiel Boerse 1516... nein nein, keine Angst, es sind keine Geldbeutel in Gefahr, wenn Rheinauer Schülerinnen und Schüler im Rahmen des "Planspiel Börse" mit Aktien handeln. Alles nur gespielt - aber unter realistischen Bedingungen. Und heraus kam ein dritter Platz. Das "Planspiel Börse" ist eine Initiative der Sparkassen in Deutschland und Europa.

 
Ausbildungsmesse Rheinau 2015

Infostände von Handwerk und Industrie, Kontakte zu möglichen Ausbildungsbetrieben, Infos über Ausbildung, Studium oder Praktika - all das gab es auch dieses Jahr auf der Ausbildungsmesse Rheinau AMR am 16. Oktober waren. Zuerst besuchten die achten Klassen in Begleitung der EWG-Lehrer Anzai, Busch und Muffler, später die Neuner mit den Lehrern Bau, Wetzel-Schönewolf und Schilling. Für die neunten Klassen wird es bald ernst, das BORS-Praktikum beginnt in wenigen Wochen!

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Blickfang im Flur des Realschulgebäudes...

Informationstafel wurde übergeben

Neben der neuen Infotafel von links Wolfgang Kienzler, Harald Schilling, Stephan Hess, Gebhard Glaser, Manuel Doninger, Oliver Széll, Oliver Rähle, Daniel Weber, Niklas BergerSie ist stabil aus Metall, sieht gut aus und damit auch ein Blickfang im Flur des Realschulgebäudes - vor allem aber enthält sie Infos zu Berufen und weiterführenden Schulen, zu Praktikums- und Ausbildungsplätzen und unterstützt so den Berufswahlunterricht an der Realschule. Die Rede ist von einer Informationstafel, die von Auszubildenden der Firma Stopa Anlagenbau (Achern-Gamshurst) gefertigt und in der vergangenen Woche angebracht und übergeben wurde. Mit dabei waren von Stopa Geschäftsführer Wolfgang Kienzler und Ausbildungsleiter und Personalentwickler Stephan Hess, von der Realschule Rektor Gebhard Glaser, Harald Schilling als BORS-Beauftragter und Oliver Széll als Fachleiter Kunst.

Bei ihm im Kunstunterricht war der Entwurf für diese Infotafel entstanden, er stammte von Lea Bereit aus der 9. Klasse. Es folgten Gespräche bei Stopa, wo der Plan konkretisiert wurde, dafür war unter anderem Niklas Berger verantwortlich, der eine Ausbildung zum technischen Produktdesigner absolviert. Dann kamen die angehenden Konstruktionsmechaniker zum Einsatz. In der Metalltafel wurden Symbol und Schrift gelasert, gekantet, das Produkt dann noch lackiert und schließlich in der Realschule montiert. Rektor Glaser bedankte sich bei allen, die zum gelungenen Werk beigetragen hatten. Als Ausbildungsleiter verwies Stephan Hess auf die guten Kontakte zur Schule, die unter anderem beim jährlichen Bewerbungstraining und der Bereitstellung von Praktikums- und BORS-Plätzen zum Ausdruck kommt. In insgesamt 7 verschiedenen Berufen im gewerblichen und kaufmännischen Bereich sowie in Kooperation von Dualer Hochschule und Betrieb kann bei Stopa ausgebildet werden, das entspricht der Zeit 21 Auszubildende, betonte er.

(Rheinau, 20. Juli, Red. Peter Meier)

 


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