Gruselküche...

Die Bilder sprechen für sich:

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. Oktober 2015 um 11:15 Uhr
 

Schüler gestalteten würdige Gedenkfeier

Genau 75 Jahre nachdem die Deportation jüdischer Mitbürger in das südfranzösische Lager bei Gurs in den Pyrenäen begann, gestaltete die Realschule beim Gedenkstein eine würdige Feierstunde auf dem Marktplatz bei dem Gedenkstein, der an die jüdische Synagoge erinnert, die einst dort stand. Unter den 5600 Deportierten waren auch Bürger aus Freistett und Rheinbischofsheim, 27 von ihnen bezahlten den Nazi-Terror mit ihrem Leben.

Gedenktag Gurs 2015Ein Chor der Zehntklässler unter Leitung von Patrick Groß eröffnete die Feier mit dem jiddischen Lied "Donna, donna". Realschulrektor Gebhard Glaser hieß die Schüler der 9. und 10. Klasse sowie die anwesenden Bürger willkommen, unter ihnen Bürgermeister-Stellvertreter Engelbert Braun und Gerd Hirschberg, der die jüdische Geschichte in Rheinau dokumentierte und die Anregung zu dieser Gedenkstunde gab. Glaser erinnerte an den Beginn der Deportationen, die am 22. Oktober 1940 begannen. Ein Drittel der badischen Juden starb im Lager Gurs, die andern wurden in Vernichtungslager wie Ausschwitz deportiert. Die Gedenkfeier solle nicht nur an das Leid erinnern, das den Menschen damals zugefügt wurde, sondern gleichzeitig Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit sowie für Menschlichkeit und Nächstenliebe sein.

Abwechselnd verlasen dann fünf Schülerinnen Texte, in denen an das Schicksal der Juden in Deutschland nach der Machtergreifung Hitlers erinnert wurde - vom Reichstagsbrand und den Nürnberger Gesetzen bis zur Reichskristallnacht. Dann wurde konkret beschrieben, wie die Deportation am 22. Oktober im Ort begann und unter welchen Umständen die Menschen zusammengetrieben und abtransportiert wurden. Dabei wurde ein alter Koffer in den Vordergrund gestellt als Symbol dafür, wie wenig an Gepäck in Minutenschnelle zusammengepackt werden konnte. Nach der Schilderung der Lebensbedingungen und dem Weitertransport nach Ausschwitz verlas Harald Schillung die Bilanz des Schicksals jüdischer Mitbürger des Ortes: 8 aus Freistett und 12 aus Rheinbischofsheim starben in Vernichtungslagern, insgesamt 3 kamen als Folge von Misshandlungen und vier im Lager Gurs ums Leben. Das israelische Lied "Shalom chavarim" setzte dann den Schlusspunkt unter die Gedenkfeier.

(Red. Peter Meier)

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. Oktober 2015 um 11:11 Uhr
 

Landschulheim Sigmaringen

Hallo ihr lieben Leser,

wir, die Klasse 6a, waren dieses Jahr im Landschulheim in Sigmaringen. Wir mussten drei Stunden Zug fahren, bis wir am Sigmaringer Bahnhof angekommen waren. Dann, als wir eigentlich schon sehr müde vom langen Fahren waren, mussten wir noch ca. eine halbe Stunde laufen. Als wir dann bei der Jugendherberge waren, mussten wir erst einmal unsere Betten beziehen. Und dann hatten wir endlich Zeit zum Chillen. Danach gab es Abendessen,nach dem Abendessen feierten wir den Geburtstag unserer Klassenkameradin Nicole.

Circus of fireAm Dienstag sind wir nach unserem gemeinsamen Frühstück zum Circus of fire gegangen, dort haben wir Matze, Jonas und Anna kennengelernt, die uns beigebracht haben, wie man mit Feuer umgeht.Wir lernten unsere Finger, Hände und die Zunge anzuzünden. Dann durften wir noch etwas mit Feuer vorführen z.B. mit brennenden Pois oder mit Schwertern und Springseilen. Doch dann ging der Circus of fire schon zu Ende und wir gingen zurück zur Jugendherberge und aßen unser Abendessen, es gab Hamburger, diese wurden von Herrn Netto zubereitet, dem Chef der Jugendherberge, der auch schon für die deutsche Fußballnationalmannschaft gekocht hat und ein berühmter Sternekoch ist. Danach hatten wir einen schönen Spieleabend.

Am Mittwoch gingen wir zum Hochseilgarten. Dort spielten wir ein paar Aufwärmspiele, dann ging es endlich ans Angurten. Dann machte Alex den Anfang und kletterte an der Leiter auf die 8 Meter hohe Plattform, er musste sich entscheiden ob er vorwärts oder rückwärts runter springt. Viele von uns waren mutig in die Höhe geklettert. Um 15 sind wir wieder mit dem Bus zur Jugendherberge gefahren. Danach war Zeit zur freien Verfügung. Dort waren wir zusammen im Zimmer. Als die Zeit vorbei war, sollten wir alle zum Grillplatz gehen.Dort haben wir ein Lagerfeuer angezündet. Es gab Würstchen, Mais, Gemüse und zum Nachtisch Tiramisu. Dann haben wir noch draußen gespielt, es hat uns allen Spaß gemacht. Danach sind wir ins Bett gegangen weil es schon spät war.

Klassenfoto 6aDer Donnerstag begann wie immer mit einem ausgiebigen Frühstück. Danach sind wir bei schönem Wetter in die Stadt gelaufen. Dort haben wir eine Schlossbesichtigung gehabt. Sie war sehr spannend. Wir sind nämlich auch in die Waffenkammer gegangen und durften eine alte Armbrust in die Hand nehmen und anfassen. Danach haben wir im Schlosshof eine Vesperpause gemacht. Als wir fertig waren, sind wir zum Rathaus gelaufen und haben eine Stadtrallye gemacht. Das war sehr lustig. Danach durften wir noch in der Stadt shoppen, das war für alle toll. Als wir wieder in der Jugendherberge waren, gab es leckere Pizza von Herrn Netto. Nach dem Abendessen haben wir uns in einem Raum getroffen und in Gruppen Sketche aufgeführt. Dann sind wir in die Disco gegangen. Es hat allen Spaß gemacht. Wir haben bis 22 Uhr gefeiert und sind dann ins Bett gegangen.

Am Freitag hieß es Koffer packen, wir sind zum Bahnhof gelaufen. Dann sind wir mit der Bahn nach Hause gefahren aber das war nicht so einfach, wir hatten einen Zugunfall.  Wir wurden danach mit dem Bus zum nächsten Bahnhof gebracht und fuhren dann mit einer anderen Bahn weiter. Als wir angekommen sind, wurden wir von unseren Eltern abgeholt und nach Hause gebracht.

Das Landschulheim hat uns allen sehr viel Spaß gemacht.

Von Dina, Lara G, Lara S. und Luisa, alle 6a

 

Drei neue Kolleginnen an der Realschule

Zum neuen Schuljahr traten drei neue Kolleginnen ihren Dienst an der Realschule an.

Die neuen Kolleginnen der RealschuleKlassenlehrerin der 6c wird Laura Schmid, ihre Fächer sind Mathematik, Sport und Biologie.Stephanie Busch unterrichtet die Fächer Biologie und EWG. Wibke Anzai schließlich wird Klasssenlehrein der 8b und unterrichtet die Fächer Englisch, Geschichte und katholische Religion.  Darüber hinaus bietet sie eine Kletter-AG an.

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 29. September 2015 um 16:52 Uhr
 

Realschule heißt neue Fünftklässler willkommen

Sanfter Einstieg in den neuen Bildungsplan

Rheinau-Freistett. In einer Feierstunde wurden am Dienstag die neuen Fünftklässler und deren Eltern an der Realschule willkommen geheißen. Eröffnet wurde das Begrüßungsfest von einem aus Sechstklässlern bestehenden Schulchor unter Leitung von Annette Kleitsch. Rektor Glaser begrüßte die neuen Fünftklässler und machte deutlich, dass auf sie in den nächsten Wochen im Hinblick auf die Fächer, Lehrer, Ganztagesschule und Mitschüler viel Neues zukommen werde. Dabei werden sie natürlich tatkräftig von der Schulleitung, dem Sekretariat, den Ganztagesbetreuern der Stadt Rheinau und vor allem von ihren Paten aus höheren Klassen unterstützt. Ziel sei nämlich, dass sich die Neuen an der Schule wohlfühlen und Spaß am Lernen haben und dass ein Vertrauensverhältnis zwischen Eltern, Lehrern und Kindern aufgebaut wird.

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Konrektorin Christel Göttlich stellte das Patenkonzept vor: Zugeteilte und geschulte Schüler werden die Neuen bis nach den Herbstferien unterstützen und ihnen helfen, etwa beim Lesen des Vertretungsplanes, dem Aufsuchen der unterschiedlichen Fachräume, bei den Busverbindungen oder der Auswahl der Arbeitsgemeinschaften. Ebenso stellte die Schulsozialarbeiterin Nina Beck sich und ihre Arbeit vor. Frau Liomin, die Beauftragte der Realschule für den Ganztagesunterricht, erläuterte das seit vielen Jahren erfolgreich laufende Konzept der offenen Ganztagesschule.
Der bewegungserzieherische Schwerpunkt der Realschule und dessen Vorzüge mit zahlreichen Sportprojekten wurde von Sportlehrer Tino Bau vorgetragen. Auch Frau Krauß, die Vorsitzende des Elternbeirates richtete herzliche Grußworte an die Neuen. Zum Schluss führte die Klasse 6b unter der Leitung von Frau Bischof einen englischen ABC-Rap auf und demonstrierte damit, wie viel Englisch sie in einem Schuljahr schon gelernt haben.
Die 76 Kinder wurden auf drei Klassen verteilt. Die Klassenlehrer Frau Kleitsch (5a), Herr Knapp (5b) und Frau Liomin (5c) begrüßten ihre neuen Schützlinge sehr herzlich und verbrachten mit ihnen im Anschluss die ersten Schulstunden im Klassenverband. Alle drei Klassen steigen bereits in diesem Schuljahr sanft in den neuen Bildungsplan, der ab 2016 verbindlich wird, ein. Die Klasse 5b ist dabei die erste Klasse an der Realschule Rheinau, die bilingual unterrichtet wird, das heißt, dass der Unterricht in den Fächern Geographie, Geschichte und BK teilweise auf Englisch stattfindet. Die Nachfrage nach dem neuen Bili-Zug war sehr groß, was daran deutlich wird, dass die Bili-Klasse mit 28 Schülern die größte Klasse bildet, während die 5a aus 22 und in die 5c aus 26 Schülern bestehen.

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 29. September 2015 um 16:53 Uhr
 

Abschlussfeier 2015 mit Preisverleihung

Mit einer gemeinsamen Abschlussfeier verabschiedeten die Schüler der Realschule Rheinau nach einem gemeinsamen Gottesdienst das Schuljahr 2014/2015. Schüler der 8. Klasse erhielten Urkunden für besondere Leistungen im Projekt "Soziales Engagement" von den betreuenden Lehrern Karla Bischof und Felix Schneyer. Rektor Gebhard Glaser überreichte die Urkunden für Preise und Lobe. Die besten Sportler/innen der Realschule wurden von Tino Bau geehrt, die Schulsanitäter erhielten eine Anerkennung von Harald Schilling.

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 03. August 2015 um 17:40 Uhr Weiterlesen...
 


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