Vorlesewettbewerb der Sechstklässler

Vorlesewettbewerb 2015Linus Schoch aus der 6c ist neuer "Vorlesekönig" der Realschule Rheinau. Er konnte den diesjährigen Vorlesewettbewerb am vergangenen Mittwoch in der Stadtbücherei Rheinau für sich entscheiden, als Publikum waren alle drei sechsten KLassen in der Bücherei versammelt. Die Jury, bestehend aus Marita Armbruster, Stefanie Mann und Martin Stinus hatte es schwer, denn alle sechs Vorleser, die besten zwei aus jeder 6. Klasse, hatten prima vorgelesen. Herr Glaser gratulierte Linus und ermunterte alle Sechtsklässler viel zu lesen und das vielfältige Angebot der Stadtbücherei wahr zu nehmen.

Linus las aus seinem Buch "Die drei ??? und das geheime Buch". Sinn und Zweck des Vorlesewettbewerbs ist es, die Kinder verstärkt zum Lesen zu motivieren. Die Stadtbücherei bot hierzu ein schönes und anregendes Ambiente.

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 17. Dezember 2015 um 11:34 Uhr
 

Ausflug zu DB Regio nach Freiburg

Von Louisa Dieringer, 6a

Am vergangenen Freitag durften wir mit Herrn Stinus und Herrn Muffler nach Freiburg fahren und dort die Werkstatt der Deutschen Bahn besichtigen. Wir wurden von der Bahn eingeladen, weil wir beim Zugunfall in Gengenbach dabei waren. Wir trafen uns um 8 Uhr in Achern am Bahnhof und fuhren dann gemeinsam nach Freiburg. Dort mussten alle Passagiere aussteigen, nur wir durften sitzen bleiben. Herr Andres, Teilnetzmanager bei der Deutschen Bahn AG, stieg zu und begrüßte uns sehr herzlich. Eine Rangierlok wurde angekuppelt und schob uns in die Lokwerkstatt. Dort lernten wir Rolf kennen, er ist Werkstattleiter bei der Bahn und erklärte uns, wie die Wagen und Lokomotiven gewartet werden. Alle 5 Tage steht eine Überprüfung an. Wir durften sogar in den Führerstand einer Lokomotive mit 8000 PS klettern, Alexander kam dabei auf die Hupe, das war sehr laut! Anschließend fuhren wir in der ersten Klasse zurück zum Bahnhof und wurden dort in ein Restaurant zum Essen eingeladen, das war sehr lecker, wir durften selbst wählen, was wir essen wollten. Um 13 Uhr fuhren wir alle gesund und munter wieder zurück nach Achern, wo unsere Eltern auf uns warteten. Für uns war das ein interessanter und toller Ausflug!

Anmerkung Dirk Andres: Super und vielen Dank! Grüße

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Ausbildungsmesse Rheinau 2015

Infostände von Handwerk und Industrie, Kontakte zu möglichen Ausbildungsbetrieben, Infos über Ausbildung, Studium oder Praktika - all das gab es auch dieses Jahr auf der Ausbildungsmesse Rheinau AMR am 16. Oktober waren. Zuerst besuchten die achten Klassen in Begleitung der EWG-Lehrer Anzai, Busch und Muffler, später die Neuner mit den Lehrern Bau, Wetzel-Schönewolf und Schilling. Für die neunten Klassen wird es bald ernst, das BORS-Praktikum beginnt in wenigen Wochen!

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Gruselküche...

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. Oktober 2015 um 11:15 Uhr
 

Schüler gestalteten würdige Gedenkfeier

Genau 75 Jahre nachdem die Deportation jüdischer Mitbürger in das südfranzösische Lager bei Gurs in den Pyrenäen begann, gestaltete die Realschule beim Gedenkstein eine würdige Feierstunde auf dem Marktplatz bei dem Gedenkstein, der an die jüdische Synagoge erinnert, die einst dort stand. Unter den 5600 Deportierten waren auch Bürger aus Freistett und Rheinbischofsheim, 27 von ihnen bezahlten den Nazi-Terror mit ihrem Leben.

Gedenktag Gurs 2015Ein Chor der Zehntklässler unter Leitung von Patrick Groß eröffnete die Feier mit dem jiddischen Lied "Donna, donna". Realschulrektor Gebhard Glaser hieß die Schüler der 9. und 10. Klasse sowie die anwesenden Bürger willkommen, unter ihnen Bürgermeister-Stellvertreter Engelbert Braun und Gerd Hirschberg, der die jüdische Geschichte in Rheinau dokumentierte und die Anregung zu dieser Gedenkstunde gab. Glaser erinnerte an den Beginn der Deportationen, die am 22. Oktober 1940 begannen. Ein Drittel der badischen Juden starb im Lager Gurs, die andern wurden in Vernichtungslager wie Ausschwitz deportiert. Die Gedenkfeier solle nicht nur an das Leid erinnern, das den Menschen damals zugefügt wurde, sondern gleichzeitig Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit sowie für Menschlichkeit und Nächstenliebe sein.

Abwechselnd verlasen dann fünf Schülerinnen Texte, in denen an das Schicksal der Juden in Deutschland nach der Machtergreifung Hitlers erinnert wurde - vom Reichstagsbrand und den Nürnberger Gesetzen bis zur Reichskristallnacht. Dann wurde konkret beschrieben, wie die Deportation am 22. Oktober im Ort begann und unter welchen Umständen die Menschen zusammengetrieben und abtransportiert wurden. Dabei wurde ein alter Koffer in den Vordergrund gestellt als Symbol dafür, wie wenig an Gepäck in Minutenschnelle zusammengepackt werden konnte. Nach der Schilderung der Lebensbedingungen und dem Weitertransport nach Ausschwitz verlas Harald Schillung die Bilanz des Schicksals jüdischer Mitbürger des Ortes: 8 aus Freistett und 12 aus Rheinbischofsheim starben in Vernichtungslagern, insgesamt 3 kamen als Folge von Misshandlungen und vier im Lager Gurs ums Leben. Das israelische Lied "Shalom chavarim" setzte dann den Schlusspunkt unter die Gedenkfeier.

(Red. Peter Meier)

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. Oktober 2015 um 11:11 Uhr
 

Landschulheim Sigmaringen

Hallo ihr lieben Leser,

wir, die Klasse 6a, waren dieses Jahr im Landschulheim in Sigmaringen. Wir mussten drei Stunden Zug fahren, bis wir am Sigmaringer Bahnhof angekommen waren. Dann, als wir eigentlich schon sehr müde vom langen Fahren waren, mussten wir noch ca. eine halbe Stunde laufen. Als wir dann bei der Jugendherberge waren, mussten wir erst einmal unsere Betten beziehen. Und dann hatten wir endlich Zeit zum Chillen. Danach gab es Abendessen,nach dem Abendessen feierten wir den Geburtstag unserer Klassenkameradin Nicole.

Circus of fireAm Dienstag sind wir nach unserem gemeinsamen Frühstück zum Circus of fire gegangen, dort haben wir Matze, Jonas und Anna kennengelernt, die uns beigebracht haben, wie man mit Feuer umgeht.Wir lernten unsere Finger, Hände und die Zunge anzuzünden. Dann durften wir noch etwas mit Feuer vorführen z.B. mit brennenden Pois oder mit Schwertern und Springseilen. Doch dann ging der Circus of fire schon zu Ende und wir gingen zurück zur Jugendherberge und aßen unser Abendessen, es gab Hamburger, diese wurden von Herrn Netto zubereitet, dem Chef der Jugendherberge, der auch schon für die deutsche Fußballnationalmannschaft gekocht hat und ein berühmter Sternekoch ist. Danach hatten wir einen schönen Spieleabend.

Am Mittwoch gingen wir zum Hochseilgarten. Dort spielten wir ein paar Aufwärmspiele, dann ging es endlich ans Angurten. Dann machte Alex den Anfang und kletterte an der Leiter auf die 8 Meter hohe Plattform, er musste sich entscheiden ob er vorwärts oder rückwärts runter springt. Viele von uns waren mutig in die Höhe geklettert. Um 15 sind wir wieder mit dem Bus zur Jugendherberge gefahren. Danach war Zeit zur freien Verfügung. Dort waren wir zusammen im Zimmer. Als die Zeit vorbei war, sollten wir alle zum Grillplatz gehen.Dort haben wir ein Lagerfeuer angezündet. Es gab Würstchen, Mais, Gemüse und zum Nachtisch Tiramisu. Dann haben wir noch draußen gespielt, es hat uns allen Spaß gemacht. Danach sind wir ins Bett gegangen weil es schon spät war.

Klassenfoto 6aDer Donnerstag begann wie immer mit einem ausgiebigen Frühstück. Danach sind wir bei schönem Wetter in die Stadt gelaufen. Dort haben wir eine Schlossbesichtigung gehabt. Sie war sehr spannend. Wir sind nämlich auch in die Waffenkammer gegangen und durften eine alte Armbrust in die Hand nehmen und anfassen. Danach haben wir im Schlosshof eine Vesperpause gemacht. Als wir fertig waren, sind wir zum Rathaus gelaufen und haben eine Stadtrallye gemacht. Das war sehr lustig. Danach durften wir noch in der Stadt shoppen, das war für alle toll. Als wir wieder in der Jugendherberge waren, gab es leckere Pizza von Herrn Netto. Nach dem Abendessen haben wir uns in einem Raum getroffen und in Gruppen Sketche aufgeführt. Dann sind wir in die Disco gegangen. Es hat allen Spaß gemacht. Wir haben bis 22 Uhr gefeiert und sind dann ins Bett gegangen.

Am Freitag hieß es Koffer packen, wir sind zum Bahnhof gelaufen. Dann sind wir mit der Bahn nach Hause gefahren aber das war nicht so einfach, wir hatten einen Zugunfall.  Wir wurden danach mit dem Bus zum nächsten Bahnhof gebracht und fuhren dann mit einer anderen Bahn weiter. Als wir angekommen sind, wurden wir von unseren Eltern abgeholt und nach Hause gebracht.

Das Landschulheim hat uns allen sehr viel Spaß gemacht.

Von Dina, Lara G, Lara S. und Luisa, alle 6a

 


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