Unsere Schulsanitäter

Tatütata und Blaulicht haben sie zwar keines,

... dennoch kommen unsere Sanis, wie sie liebevoll genannt werden, meist recht zügig nach einer Alarmierung an das Lehrerzimmer. Dort nämlich können Schülerinnen und Schüler, die Hilfe brauchen, einen Funk-Sender betätigen - bei den diensthabenden Sanis klingelt dann der Piepser, und los gehts...

Top ausgebildet

... versehen die Sanis ihren ehrenamtlichen Dienst während der Unterrichtszeit, was eine strenge Disziplin seitens der Sanis verlangt. Mit unterschiedlichen Materialien versorgen sie Schülerinnen und Schüler, die sich verletzt haben oder denen es nicht gut geht. So wird bei Bauchschmerzen schon einmal eine Wärmflasche gerichtet und/oder eine Tasse Tee gekocht.

Verbandsmaterial und eine Liege

... finden sich in dem eigens für den Schulsanitätsdienst eingerichteten Sani-Raum neben dem Sektretariat. Dieser wird auch ständig überprüft, um Missbrauch auszuschließen. Besonders "begehrt" sind hier Apfelschorle und Traubenzucker, was für die Sanitäter zum Auffüllen des Blutzuckers bereitliegt, wenn Schüler wieder einmal ohne Frühstück und Vesper zu lange ohne Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr in der Schule sind.

Regelmäßige Dienstbesprechungen

... mit dem betreuenden Lehrer Harald Schilling sorgen dafür, dass notwendige Dinge angesprochen werden, was im Rahmen der Verschwiegenheitspflicht frei möglich ist.

Alles in allem:

Eine tolle Truppe, die sehr zur Beruhigung und Entlastung aller am Schulleben Beteiligten beiträgt!


Rückblick


 
Schulsanitäter - Neue Generation

Karl-Heinz musste viel erleiden. Karl-Heinz, so nannten die neu ausgebildeten Schulsanitäter und Schulsanitäterinnen der Realschule Rheinau aus Freistett ihr Übungsmodell zur Herz-Lungen-Wiederbelebung.

Sanis2016Zusammen mit ihrem Ausbilder Andreas Hamm, Rettungsassistent des Deutschen Roten Kreuzes Kehl sowie Harald Schilling, Lehrer an der Realschule Rheinau und Betreuer der Sanitäter, zogen sich die Schülerinnen und Schüler drei Tage in das Haus Hochfelden in Obersasbach zurück, um nach abgelegtem Erste-Hilfe-Kurs nun die Sanitätsausbildung zu absolvieren. Vielfältige Lerninhalte gab es abzuarbeiten. So erlernten die Mädchen und Jungs, wie ein korrekter Notruf abzusetzen ist, wie erweiterte Maßnahmen der Ersthilfe anzuwenden sind oder das umfangreiche Material des Schulsanitäts-dienstes zu benutzen ist.

Begleitet wurde der Sani-Nachwuchs von zwei erfahrenen Schulsanitäterinnen aus der 10. Klasse, Jennifer Förger und Hanna Trinkaus, die besonders in den praktischen Übungsphasen wertvolle Assistenz leisteten und den Auszubilden-den bis weit in die Abendstunden zur Seite standen. Zurück an der Schule erwartet die Schulsanitäter die Versorgung ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler bei Verletzungen, Unwohlsein und sonstigen Beschwerden. Eine Erleichterung für das Kollegium, da die Alarmierung über sogenannte Meldeempfänger von den Schülern selbst vorgenommen werden kann. Gebhard Glaser, Schulleiter der Realschule, betont diese Erleichterung und stellt den Stellenwert der Arbeit der Schulsanitäter gerne positiv heraus.

Neu im Schulsanitätsdienst sind Nele Honauer, Michelle Krämer, Svea Minet und Fabio.

 

 
Generation 2014 - unsere neuen Schulsanitäter

Der seit nunmehr acht Jahren an der Realschule Rheinau in Freistett bewährte Schulsanitätsdienst erhält eine neue Generation ausgebildeter Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter.

Sanis 2014Nachdem die interessierten und engagierten Jungen und Mädchen Ende des vergangenen Schuljahres in den siebten Klassen ausgewählt wurden, erfolgte zuerst die Ausbildung in Form eines Erste-Hilfe-Kurses. Da an der Realschule Rheinau eine erweiterte Qualifikation Voraussetzung zur aktiven Mitarbeit im Schulsanitätsdienst ist, werden die Schülerinnen und Schüler einer weiteren Ausbildung im San-A-Dienst unterzogen. Sämtliche Ausbildungsinhalte vermittelt Andreas Hamm, Rettungsassistent in der Rettungswache Freistett und Ausbilder beim Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Kehl. Um sich konzentriert auf die künftigen Aufgaben schulen zu lassen, verbrachten die Teilnehmer drei Tage außerhalb der Schule und fanden sich im Evangelischen Diakonissenhaus in Nonnenweier ein, wo sich in ungestörter Atmosphäre theoretische Ausbildungsinhalte sowie praktische Übungseinheiten durchführen ließen.

Zurück im Schulalltag werden die neuen Sanis, wie sie in der Schule genannt werden, im Dienstplan behutsam an ihre verantwortungsvolle Tätigkeit geführt. Dazu gehört, dass sie die ersten Dienste an der Seite erfahrener Schulsanitäter ableisten, um zunehmend Sicherheit in der Versorgung hilfsbedürftiger Mitschüler zu gewinnen.

Begleitet, betreut und organisiert wird der Schulsanitätsdienst von Harald Schilling, Lehrer an der Schule und selbst ehemals hauptberuflicher Rettungsassistent beim Deutschen Roten Kreuz. Er äußert große Zufriedenheit über die Zuverlässigkeit und Qualität der Sanitäterinnen und Sanitäter. Es müsse unbedingter Verlass auf die Jungen und Mädchen sein, da sie selbstständig bei Alarmierung durch die Funkmelder den Unterricht verlassen, um sich um ihre Mitschüler zu kümmern.

Großen Rückhalt erhält der ganze Schulsanitätsdienst ebenfalls durch den Schulleiter Gebhard Glaser, der sich sehr zufrieden über die Arbeit der Schulsanitäter gibt. Durch dessen Dienst seien Kolleginnen und Kollegen stark entlastet im Versorgen von Schülern, denen es nicht so gut gehe oder die eine Wundversorgung erhalten müssen.

Zu den neu ausgebildeten Schulsanitätern gehören Moritz Himmel, Lea Decker, Beyza Seckin, Anne-Cathérine Tritt, Julian Becker, Gina Momcilovic, Joe-Ann Oertel, Jennifer Förger, Inken Schutter sowie Hanna Trinkaus.

 
Neue Generation von Schulsanitätern

Zehn neue Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter der Realschule in Freistett erfuhren am 19.10.2012 ihre Ausbildung unter der Leitung von Andreas Hamm, Rettungsassistent beim Deutschen Roten Kreuz in Kehl. Hierzu fuhren sie aufgrund guter Erfahrungen in den vergangenen Jahren in das Evangelische Diakonissenhaus nach Nonnenweier, wo die Mädchen und Jungs mit ihrem den Schulsanitätsdienst betreuenden Lehrer Harald Schilling in ruhiger Umgebung konzentriert arbeiten und lernen konnten.

Sanis1213

In theoretischen und praktischen Übungseinheiten wurden die Schülerinnen und Schüler im sogenannten Sanitätsdienst SAN-A geschult. Dabei zeichneten Interesse, Motivation sowie hohes Engagement die Teilnehmer aus.

Ihre erworbene Qualifikation trägt in der Schule zur Beruhigung im Schulalltag bei, da durch den Dienst der Schülerinnen und Schüler die Lehrkräfte entlastet sind bei der Versorgung und Betreuung verletzter oder kranker Schülerinnen und Schüler und sie diese in besten Händen wissen.

Unsere Schulsanitäter sind nun Lisa-Marie Fischer, Laura Schmitt, Melanie Still, Melissa Lasch, Katharina Mannßhardt, Patricia Schwing, Fabian Reuter, Dominik Hetz, Andreas Schmidt sowie Alexander Mc Inturff.

 
Nächste Generation der Schulsanitäter ausgebildet

Der seit fünf Jahren an der Realschule Rheinau in Freistett bewährte Schulsanitätsdienst erhält eine neue Generation ausgebildeter Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter.

Nachdem die interessierten und engagierten Jungen und Mädchen aus den achten Klassen ausgewählt wurden, erfolgte zuerst die Ausbildung in Form eines Erste-Hilfe-Kurses. Da an der Realschule Rheinau eine erweiterte Qualifikation Voraussetzung zur aktiven Mitarbeit im Schulsanitätsdienst ist, werden die Schülerinnen und Schüler einer weiteren Ausbildung im San-A-Dienst unterzogen. Sämtliche Ausbildungsinhalte vermittelt Andreas Hamm, Rettungsassistent und Ausbilder beim Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Kehl.

Sanis2012Um sich konzentriert auf die künftigen Aufgaben schulen zu lassen, verbrachten die Teilnehmer drei Tage außerhalb der Schule und fanden sich im Evangelischen Diakonissenhaus in Nonnenweier ein, wo sich in ungestörter Atmosphäre theoretische Ausbildungsinhalte sowie praktische Übungseinheiten durchführen ließen.

Zurück im Schulalltag werden die neuen Sanis, wie sie in der Schule genannt werden, im Dienstplan behutsam an ihre verantwortungsvolle Tätigkeit geführt. Dazu gehört, dass sie die ersten Dienste an der Seite erfahrener Schulsanitäter ableisten, um zunehmend Sicherheit in der Versorgung hilfsbedürftiger Mitschüler zu gewinnen.

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